Sie sind hier: Startseite / Schule / Kultur am GB / Archiv (ab 2013)

Artikelaktionen

Archiv (ab 2013)

Vergangene kulturelle Veranstaltungen am Gymnasium Bäumlihof werden seit dem Schuljahr 2013/14 hier abgelegt.

Turandot - Theateraufführung der Klasse 4A

Bild Legende:

Das Stück «Turandot», aufgeführt von der Klasse 4A unter der Regie von Martin Metzger, entführt das Publikum in die Welt der chinesischen Prinzessin Turandot und deren kaiserlichen Hofes. Aus vielen verschiedenen Versionen der gleichen Geschichte wurde die Inszenierung von Wolfgang Hildesheimer gewählt. Den Schüler/innen der Klasse 4A ist es hervorragend gelungen, dieses Stück in einem lebendigen und unterhaltsamen Theaterabend zu präsentieren.

Der Einstieg ins Stück reisst den Zuschauer sofort in den Bann der anspruchsvollen und zugleich attraktiven Prinzessin, die nach etlichen gescheiterten Versuchen, ihren zukünftigen Ehemann und Kaiser von China zu finden, nun endlich den vermeintlich richtigen Kandidaten entdeckt hat. Dieser kann ihr im Rededuell, welches er gegen sie gewinnen muss, um Kaiser zu werden und sein Leben nicht zur Strafe für sein Versagen auf dem Schafott zu verlieren, die Stirn bieten. Schliesslich erobert er auch tatsächlich das Herz der Prinzessin. Doch der Schein trügt: Der Ausserwählte entpuppt sich als Betrüger, der gar kein Prinz, sondern ein wandernder Abenteurer ist. Schliesslich tritt ein Ölscheich mit zwei sympathischen Begleiterinnen in Erscheinung, welcher nun ein echter Prinz ist und die Welt von Prinzessin Turandot komplett auf den Kopf stellt…

Besonders herausragend sind bei diesem Stück einerseits die beeindruckenden Bewegungen und die ausgeklügelten Choreographien einzelner Gruppen von Figuren, zum Beispiel die der Zeremonienmeisterinnen Che, She und Tse oder diejenige von Li-yin und Li-yang und diverse andere, sowie insgesamt das aktive und professionelle Zusammenspiel aller Charakteren. Andererseits bescheren der Ölscheich und seine Managerinnen Setschin und Van Beurden durch ihre amüsanten Akzente dem Publikum auch sprachliche Höhepunkte. Weitere eindrückliche Momente entstehen auch durch die von den Schauspielern live auf der Bühne gespielten Instrumente und den Gesang, der bei den Zuschauern für Gänsehaut sorgt.

Das Bühnenbild beeindruckt durch seine Schlichtheit und seine beachtliche Grösse. Leider kommt dabei jedoch das chinesisch-exotische Flair etwas zu kurz, was jedoch durch die überzeugende Darstellung der Charaktere wieder kompensiert werden kann.

Das Stück vermag auch durch seine vielen offenen und versteckten Witze zu überzeugen, welche oft für herzhafte Lacher im Publikum sorgen.

Die Technik funktioniert einwandfrei und unterstützt die Szenen am kaiserlichen Hof optimal, ohne viele Spezialeffekte und Medien zu verwenden.

Abschliessend bleibt nur eine Frage: Haben Sie sich einen der Abende freigehalten? Die Aufführung ist für alle interessierten Besucher sehr zu empfehlen, egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau, Hund oder Katze, wobei letztere wohl keinen so schönen Abend verbringen werden wie die übrigen Besucher, da sie in Turandots Heimatland China ja bekanntlich als Delikatessen gelten sollen.

Von Florian Marseiler, Anna Walther, Dominic Weil und Melina Schneider; Klasse 4Cb

Am Donnerstag 1. Dezember 2016 führt die Klasse ihr Stück nochmals auf, 20.00 Uhr Aula Gymnasium Bäumlihof.

Wut - Theateraufführung der Klasse 4Cb

Bild Legende:

Die Klasse 4Cb und ihr Regisseur Wolfgang Künzel zeigen mit „Wut“ ein Stück voller Gewalt. Es basiert auf dem Film von Max Eipp aus dem Jahre 2006, der für kontroverse Diskussionen sorgte.

Im Zentrum steht die Auseinandersetzung zwischen einer türkischen und einer deutschen Familie, die sich im Laufe des Stückes zuspitzt, worauf das Familiendrama seinen Lauf nimmt.

Zu Beginn des Stückes bringen sich die Schüler und ihren eigen Bezug zur Wut ein. So werden die Zuschauer eindrücklich in das Thema eingeführt, welches im Stück durch verschiedene, ineinander verknüpfte Konflikte dargestellt wird.

Das Bühnenbild widerspiegelt kulturelle Unterschiede zwischen einer bürgerlichen, deutschen Familie und einer türkischen Immigrantenfamilie. Es prallen unterschiedliche Wohnungseinrichtungen und Verhaltensweisen aufeinander. Die Schwierigkeit, einen Film mit seinen vielen Schnitten in ein Theater umzuwandeln, wurde durch das Zusammenspiel des Bühnenbildes und der Technik gut gelöst. Ebenso versetzt die Musik den Zuschauer an den aktuellen Schauplatz oder unterstützt das Verständnis für die jeweiligen Gefühle der Figuren.

Kontraste werden auf viele verschiedene Weisen ins Stück eingebracht: zum einen durch den Psychologen Dr. Winter mit seinen unterhaltsamen und etwas unkonventionellen Anti-Aggressions-Kursen, zum anderen durch die dynamischen Tanz- und Basketballszenen.

Im Grossen und Ganzen hält Stück nicht allzu viele Lacher bereit. Dies nicht aufgrund der fehlenden Ironie, sondern wegen der ernsten Thematik, welche durch den aggressiven Klischee-Ausländer ins Stück gebracht wird. Auch der Konflikt, der zu Beginn eher unwichtig scheint, wird immer extremer und trägt zum Ernst des Theaters bei.

Abschliessend wollen wir sowohl Jugendlichen wie auch Erwachsenen den Besuch des Theaters sehr empfehlen, da diese Aufführung für alle etwas bereithält und sehr berührend ist. Freuen Sie sich auf die Schlussszene, welche einen emotionalen und musikalischen Höhepunkt bietet.

Elena Brunnschweiler und Johann Müller, 4Qb

Die Band Gymnasium Bäumlihof am Singeasy 2016

Bild Legende:

Am letzten Abend des singeasy-Jahrgangs 2016 durfte die Band Gymnasium Bäumlihof als letzte Formation den Anlass krönen. Nachdem der Soundcheck am Nachmittag im Regen unterging, kam mit dem Eindunkeln richtige Sommerabend-Stimmung auf. Das Band-Programm dauerte 45 Minuten und ging von Klassikern wie "Midnight Hour" bis zu aktuellen Hits von Taylor Swift. Höhepunkte waren u.a. ein Mash-up aus den Songs "Let it go" und "Don't Stop Believin'", den sich Léon Othenin ausgedacht hatte, sowie eine Reggae-Version des Songs "What's Up". Herzlichen Dank an alle Bandmitglieder, an die grossartigen Sängerinnen und Sänger und an die Gemeinde Riehen!

Bild Legende:

If music be the food of love, play on!

Bild Legende:

Freitag, 24. Juni 2016, 20.00 Uhr
Querfeld-Halle
(Dornacherstrasse 192, 4053 Basel)

Chor- und Instrumentalmusik zu William Shakespeares 400. Todestag

Chor und Ensemble Gymnasium Bäumlihof
Leitung: Jacqueline Herrmann, Beat Kunz, Maria Laschinger und Simon Peter

Werke von Thomas Morley, Stefan Kalmer, Nils Lindberg, Siegfried Strohbach, Ward Swingle, György Orbán, Matthew Harris, Nino Rota und Sting

Auftragskomposition von Mathias Inoue (UA)

Eintritt frei – Kollekte

FISCHER - ein märchenhaftes Kulturprojekt des Gymnasiums Bäumlihof

Flyer "Fischer"
Bild Legende:

Herzliche Einladung zur Aufführung des diesjährigen Kulturprojektes der Drittklässlerinnen und Drittklässler! Ein visueller und musikalischer Hochgenuss erwartet Sie am 22. Januar 2016 in der Dorfkirche Kleinhüningen!

Freitag, 22. Januar 2016, 20.00 Uhr
Dorfkirche Kleinhüningen

Vorverkauf über das Sekretariat Gymnasium Bäumlihof oder ab 19.30 Uhr (Abendkasse)

Eintritt: CHF 20.- / 10.- (ermässigt)

Fotos sowie den Film von der Aufführung gibt es hier zu sehen!

Kulturwoche 2016

Während der Kulturwoche haben sich die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen in unterschiedlichen Ateliers mit dem Thema Grenze auseinandergesetzt. Ein Atelier wurde von Radio X geleitet und es entstand eine interessante Sendung über die gesamte Woche. Radio X sendet diese am Donnerstag, 11. Februar um 18 Uhr. Am Samstag, 13. Februar wird die Sendung um 13 Uhr wiederholt. Auf der Webseite wird die Sendung ab Freitag 12. Februar zum Hören bereitstehen.

Männer und Frauen - Passen einfach nicht zusammen; Theater 4A

Bild Legende:
Szene aus Männer und Frauen

Der wohl bekannteste deutsche Komiker Loriot (1923 - 2011) war bis zu seinem Tod in Literatur, Fernsehen, Theater und Film einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Dass in der Mann-Frau-Konversation oft einiges schief läuft, scheint in unserem Alltag fest verankert. Der Querdenker Loriot, der 2006 in vielen Sketchen die Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau auf den Punkt gebracht hat, gibt eine scheinbar einfache, aber fatale Antwort darauf: “Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen!” Ist das aber der Weisheit letzter Schluss? Sprechen Frauen und Männer unterschiedliche Sprachen und daher immer aneinander vorbei? Wo liegen die Ursachen für diese Kommunikationsprobleme? Loriot versteht es, uns leise und unaufgeregt den Spiegel des Lebens vor Augen zu halten und uns den Alltag zwischen Mann und Frau auf ironische wie humorvolle Art vorzuführen.

Das Theater beginnt mit einer sensationellen Sicherheitseinweisung von Herrn Metzger, die nahtlos in die erste Szene des Stückes übergeht, welches insgesamt aus 15 verschiedenen Sequenzen besteht. Das Bühnenbild verändert sich im Laufe des Stückes nicht wesentlich, ist immer eher schlicht, dennoch kreativ und angenehm anzusehen. Es stehen wenig Elemente auf der Bühne, sodass die Charaktere immer im Zentrum des Geschehens stehen.

Die Kostüme unterstreichen die Rollen ausgezeichnet, mal extravagant, mal eher chillig oder einfach nur ungepflegt. Natürlich wurden, wie fast immer im Stück, alle Klischees des weiblichen Perfektionismus bzw. der männlichen Schlampigkeit bedient. Das Motiv der allgegenwärtigen Klischees ist im Stück extrem oft anzutreffen.

Musik wurde in den Szenen eher unauffällig, aber bewusst verwendet und stand nur in den „Verbindungsszenen“, etwa bei den Tanzeinlagen, im Vordergrund. Diese Zwischensequenzen waren oft skurril, doch geschickt mit verschiedenen stilistischen Mitteln, wie mit Musik oder Lichtreflexionen, gespickt. Sie waren aber im Kontext eher nicht mit dem Stück verbunden.

Das Stück ist vor allem humorvoll und ironisch, hat jedoch sicherlich auch gewisse „gesellschaftskritische“ Aspekte, so wie extrem lästerfreudige Frauen in der Raucherpause oder extrem verantwortungslose, desinteressierte Väter, die nur für die Arbeit leben.

Als Kritik könnte man vielleicht die Übergänge bemängeln, die manchmal etwas zu abrupt oder zu lange waren. So verschwinden die eben noch kämpfenden Tänzer allzu schnell friedlich nebeneinander hergehend im Publikum. Anderen Übergängen wurde vom klatschenden Publikum ein wenig der Wind aus den Segeln genommen.

Wie bereits erwähnt waren die 15 Szenen jede auf ihre eigene Art unterhaltsam und überaus lustig. Es wurde einem nie langweilig und die schauspielerischen Leistungen waren gut bis genial! Die Witze wurden sehr gut eingebracht, sodass jeder sich das eine oder andere Mal selbst im Stück wiedererkannt hat (wenn natürlich sehr überspitzt) und es auch dadurch einiges zu lachen gab.

Abschliessend lässt sich sicher sagen, dass das Theater auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist und sich der Besuch wirklich gelohnt hat.

Sarah Ramsperger und Paul Lessing, 4P

Benefizkonzert

 

Music with the Unheard

Music with the Unheard

mit anschliessendem Apéro

Freitag, 13. November 2015, 19.30 Uhr
Pfarreiheim St. Franziskus, Riehen

Maturaarbeitsprojekt von Nadine Fankhauser (Klasse 5A)
in Zusammenarbeit mit dem Surprise-Strassenchor

Eintritt frei - Kollekte

 

Premierenkritik Odyssee – Klasse 4P

Premierenkritik Odyssee – Klasse 4P

Dies ist die Theaterkritik zu einem der bedeutendsten Epen der Literaturgeschichte, der Odyssee, geschrieben an der Wende vom 8. Zum 7. Jahrhundert v. Chr. von Homer. Aufgeführt wird das Stück von der Klasse 4P in der Aula OS Drei Linden. Am 28.10. ist die Premiere des Theaterstücks unter der Regie von Lena Laschinger. Kann die Aufführung trotz unzähliger erfolgreicher Interpretationen den Erwartungen des Publikums entsprechen? Dies wollen wir in unserer Kritik klären.

 

In 24 Gesängen erzählt Homer die Irrfahrt Odysseus’. Seiner Ehefrau Penelope entrissen kämpft Odysseus im Trojanischen Krieg. Nach 10 Jahren gewinnt Odysseus den Krieg und macht sich auf die Heimreise nach Ithaka. Von den Göttern verflucht verirrt er sich aber und erlebt unzählige Abenteuer. Nach weiteren 10 Jahren kommt er endlich in seiner Heimat Ithaka an. Seit seiner Abreise sind 20 Jahre vergangen. Zuhause findet er seine Frau, umworben von Freiern, die ihm den Thron stehlen wollen, vor. Unerkannt muss er sich nun vor seiner Frau beweisen und sein letztes Abenteuer bestehen.

Die Aufführung beginnt, bevor es angefangen hat. In dem schlichten, aus Holzkisten bestehenden, Bühnenbild tummeln sich modern wie auch altertümlich gekleidete Figuren. Dieser Kontrast zwischen modern und antik zieht sich durch die gesamte Aufführung hindurch und sorgt für eine gut gelungene Abwechslung zu der viel zu oft gezeigten traditionellen Aufführung. Der Bezug zur Moderne tritt immer wieder humorvoll auf. So sind Odysseus in einem Superman T-Shirt und die Freier von Penelope im Mallorca Touristenoutfit gekleidet. Ihr Auftreten ist auch immer mit trendiger Bruno Mars Musik passend unterlegt. Die Götter und die Figuren aus den Abenteuern sind traditionell in antiken Kostümen anzutreffen. Die bei ihnen verwendete Musik ist vorwiegend Pop, der aber thematisch gut zur Atmosphäre passt. Die Choreographien sind passend und vor allem der Solotanz von Odysseus ist sehr gut getanzt.

Die Aufführung sorgt für sehr viel Abwechslung, auch durch die vielfältige Nutzung stilistischer Mittel. So wird der weit entfernte Olymp, Heim der Götter, als Film gezeigt. Dies lässt ihn uner-reichbar wirken. Die Einsetzung der Filme ist eine sehr gute Idee und lockert die Aufführung durch eine sehr humoristische Interpretation, z.B. mit einem Energy Drink trinkenden Zeus, ungemein auf. Jedoch ist zu sagen, dass die Filme qualitativ noch schöner umsetzbar gewesen wären, z.B. der Ton und der Schnitt sind verbesserungsfähig.

Ein weiteres stilistisches Mittel ist die Projektion von Folienbildern mit Overhead Projektoren auf der Bühne. Diese untermalen die erzählten Szenen bildnerisch und schaffen so eine authenti-sche und gut umgesetzte Atmosphäre.

Die gesamte Aufführung überzeugt mit schlichten Kostümen und einem schlichten, aber sinnvoll eingesetzten Bühnenbild. So lassen sich die Bühnenelemente einfach vom Thronsaal zum Schiff umbauen.

Leider ist zu sagen, dass die Übergänge zwischen den Szenen manchmal nicht gut abgestimmt waren. So gab es Szenenübergänge, die an den falschen Orten zu lang oder zu abrupt waren. Der Auftritt der trauernden Penelope wird allzu schnell durch die laute, fröhliche Musik der Freier abgebrochen. Auf der anderen Seite musste man z.B. auf die Olympszenen zu lange warten.

Wie bereits angedeutet ist die grösste Stärke der Vorführung die Atmosphäre und der Umgang mit Mitteln wie Licht, Musik und Schauspiel. So ist die Szene, in der Odysseus mit seiner Mann-schaft in einen Sturm kommt, grossartig dargestellt und bezeichnend für die Atmosphäre des Stückes. Ein Zusammenspiel aus passender Musik, Geschrei, Wind, Nebel und blauem Licht macht diese Szene absolut herausragend.

Zusammengefasst ist die Aufführung eine gut gelungene Interpretation der Odyssee und um die Frage vom Anfang zu beantworten: Diese Aufführung kann den Anforderungen des Publikums auf jeden Fall gut gerecht werden.
Sie glänzt besonders durch den Kontrast von antik und modern und ihre gute Atmosphäre und ihren Besuch können wir sehr empfehlen.

David Behner und Leo Spöndlin, 4I

NACHT | Sommerkonzert 2015

Singeasy 2015
Bild Legende:
Singeasy 2015

Der Chor, das Ensemble und die Band Gymnasium Bäumlihof sind am 26. Juni 2015 im Rahmen von Singeasy 2015 im Singeisenhof Riehen sowie in der Dorfkirche Riehen aufgetreten und haben ein abwechslungsreiches Programm zum Thema NACHT präsentiert:


Fotos und Audio-Eindrücke sind hier zu finden!

_______________________________________________________________

Life in Progress | EF Musik und PP

Bild Legende:

Die Ergänzungsfächer der fünften Klassen Musik und PP haben sich am 23. März den Film "Life in Progress" der Schweizer Regisseurin Irene Loebell angesehen. Der Film porträtiert Jugendliche im südafrikanischen Township Katlehong.

Hier leben die Jungs Tshidiso und Venter und das Mädchen Seipati. Alle drei wachsen sie ohne Vater auf und suchen unter komplizierten Lebensumständen ihren Weg zum Erwachsen werden. In Jerry, dem Leiter der Tanzgruppe TAXIDO, haben sie eine Art Ersatzvater gefunden. Mit seiner Gruppe holt Jerry die Jugendlichen von der Strasse, und egal, wo die talentierten Teenager mit ihren rasend schnellen Tanzchoreographien auftreten, ernten sie enthusiastischen Applaus.

Doch zurück in ihren Hütten herrscht wieder die tägliche Not. Und Jerry, der von ihnen strikte Disziplin verlangt, macht ihnen das Leben auch nicht gerade leicht. Kein Wunder also, beginnen die Jugendlichen zu rebellieren, als sie entdecken, dass das Leben trotz aller Schwierigkeiten noch mehr zu bieten hat.

Am 25. März 2015 hatten unsere Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die Regisseurin sowie die Hauptdarsteller des Dokumentarfilms am GB zu treffen. Nebst einem Austausch stand ein intensiver und spannender Pantsula-Tanzkurs auf dem Programm...

Eindrücke vom gemeinsamen Tanz-Event gibt es hier!

_______________________________________________________________

GB-Musikprojekt 2015: 8-ung GRENZE!

8-ung GRENZE! Musikprojekt 2015, Gymnasium Bäumlihof
Bild Legende:
Flyer Musikprojekt 2015

Fotos von den Proben und Aufführungen sind hier zu finden!

_________________________________________________________

OHRENSCHMAUS - 30. April 2014
Bild Legende:

Die Schülerinnen und Schüler des Ergänzungsfachs Musik 5. Klassen haben im Rahmen der Unterrichtseinheit "Musik & Geld" ein Konzert organisiert, das am 30. April 2015 ab 19.00 Uhr im Sommercasino Basel stattgefunden hat. Die EF-Schülerinnen und -Schüler aus den Gymnasien Bäumlihof und Münsterplatz hatten selber zwei Songs präsentiert, bevor sie die Bühne freigaben für drei Basler Bands:

  • George & The Cube
  • Sheivo
  • Terix Cluster Experience

Die EF-Konzertorganisatorinnen und -organisatoren konnten das Konzert kostendeckend durchführen. Der Abend war ein voller Erfolg! Eindrücke von diesem Abend gibt es hier zu sehen.

Mindestalter: 16 Jahre
Konzertende: ca. Mitternacht

Den Flyer zum Download gibt es hier!

_______________________________________________________________

Theaterkritik "Romulus der Grosse"

Durch das ästhetische Bühnenbild entführt die 4C das Publikum in den Untergang des römischen Reiches. Auf phänomenale Art und Weise inszenieren die SchauspielerInnen die Monotonie sowie die Dekadenz der römischen Herrscherklassen und versinnbildlichen deren folgen für die Allgemeinheit. Dieses sehr textreiche Stück forderte einiges von den Darstellern und lies daher die schauspielerischen Leistungen teilweise in den Hintergrund treten. Der Zuschauer kann sich aufgrund des eher gemässigten Tempos etwas entspannen und dem roten Faden leicht folgen. Somit steht viel Zeit zur Verfügung die Geschehnisse auf der Bühne wahrzunehmen, welche in einigen Szenen jedoch noch etwas Steigerungspotenzial aufweisen.

Dennoch verleiht die ausgezeichnete Kostümwahl der einzelnen Charaktere dem Stück eine ganz eigene Atmosphäre und rundet die amüsante zweistündige Reise in die Antike erfolgreich ab.


Klasse 4P

 

Bild Legende:

Die Schulklasse 4C des Gymnasium Bäumlihof begrüsst alle Besucher ihres Theaters am 10./11. Dezember 2014 und geht mit Ihnen auf eine Reise in das Römische Reich des Kaisers Romulus der Grosse.

Im Stück "Romulus der Grosse", geht es um den Untergang des Römischen Imperiums im 5. Jahrhundert nach Christus. Während sein Reich von den blutrünstigen Germanen überrannt wird macht sich der Kaiser Romulus eine schöne Zeit in seiner heruntergekommenen Villa des Lucullus in Campanien und widmet sich seiner Leidenschaft, der Hühnerzucht. Das ganze Interesse von Romulus gehört seinen Hühnern und deren Legequote. Ist diese nicht nach seinem Gefallen, so landen die Hühner, welche alle Namen von Kriegsherren und Kaisern tragen, auf seinem Teller. Den Niedergang seines Reiches scheint er kaum zu bemerken. Trotz des Präfekten von Pavia, unzähliger Warnungen der Eilboten sowie von Innen- und Kriegsminister ignoriert Romulus die Tatsache vom Niedergang Roms grundlegend. Die Tochter des Kaisers, Rea, übt fleissig mit ihrem Schauspiellehrer die Antigone und sorgt dabei für viel Dramatik und Gefühl. Der schwerreiche helvetische Geschäftsmann Cäsar Rupf entdeckt seine Chance und macht dem Römischen Reich ein unschlagbares Angebot, welches dem Todeskampf Roms ein Ende setzten würde. Auch Romulus‘ Frau, die Tochter des Kaisers Valentinianus, setzt alles daran, das Reich vor dem Untergang zu retten - aber ist es noch rechtzeitig?

Der Klasse 4C und dem Regisseur Martin Metzger ist es gelungen, die Besucher in 90 Minuten nach Rom zu entführen. Durch viel Ironie und Humor wird der bittere Niedergang des Römischen Reiches aufgelockert und der Höhepunkt wird im Verlauf des Stückes herausgearbeitet.


Wir, die Klasse 4C des Gymnasiums Bäumlihof, würden uns alle über Ihr Erscheinen am Mittwoch 10./Donnerstag 11. Dezember 2014 um 20:00 Uhr in der OS Aula Drei Linden freuen.


_______________________________________________________________

Krach in Chiozza
Bild Legende:
Krach in Chiozza

Krach in Chiozza

In dem scheinbar harmlosen Städtchen Chiozza geht es wild zu: Eine Begegnung zwischen dem aufdringlichen Toffolo und den daheimgebliebenen Fischerfrauen schafft viel Futter für die Gerüchteküche.

Als die Männer nach mehrwöchiger Reise auf See nach Hause kommen, werden sie von den Frauen in ihre Streitigkeiten hineingezogen. Die Schuld für die Auseinandersetzung wird dem nichtsahnenden Toffolo gegeben. Daraufhin machen sich die Fischer auf den Weg, sich Toffolo vorzuknüpfen. Allen voran Beppo und Titta Nane, welche glauben, er möchte ihnen ihre Verlobten ausspannen.

Kann der Stellvertreter des Richters, der Adjunkt Isidoro, die Gemüter besänftigen und den Streit im Fischerdorf schlichten?

Theater der Klasse 4A
Mittwoch, 12. und Donnerstag, 13. November 2014, 20.00 Uhr
Aula OS Drei Linden

Tristes Theater mit tollen Akteuren

Das Theaterstück der Klasse 4P, war äusserst gut mit genialen Ideen bestückt.

Alle Akteure waren durchwegs "All Black Everything" angezogen. Die Kleidung wurde schön von der Geige, Klavier und Harfe untermalt. All dies führte zu einer eher traurigen Atmosphäre.

Oft gab es lange, etwas verklemmte, Spannungssphasen. Diese dauerten lange - um doch nicht zu Erwachen.

Die Schauspieler fielen sehr positiv auf, trotz den eher tristen Szenen. Praktisch jeder Part wurde überzeugend gespielt und man konnte sehen, dass die Schauspieler in ihre Rolle versetzt waren. Die Szenen jedoch summierten sich nicht zu einer richtigen Handlung. Der rote Faden fehlte komplett und wurde sprichwörtlich rausgerissen, was einige Zuschauer etwas verwirrte und nicht verstehen ließ. Absichtlich, verständlicherweise. Trotz der nicht so zusammenhängen Szenen wurde das (Hauptthema) verstanden. Nämlich die ständige Konfrontation mit dem Tod.

Schlussendlich kann man sagen, dass das Spiel im Großen und Ganzen gute Ideen zeigte, aber manch einen auch verwirrt war. Dennoch - das fast volle Haus wurde gut unterhalten.

Klasse 4A


_______________________________________________________________

MORIR | Theater der Klasse 4P
Bild Legende:
MORIR

Mittwoch, 29. und Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20.00 Uhr
Aula OS Drei Linden

Regie: Pilar Buira Ferre und Riccardo Maffiotti

Zufälle bestimmen das Leben – und das Sterben. Unvermeidlich erscheint einem oftmals der Fluss des Lebens – aber muss man in dieser Unvermeidlichkeit verharren? Sergi Belbel (*1963), einer der bedeutendsten Gegenwartsdramatiker Spaniens, feierte bereits 1994 mit seinem Drama "Un moment abans de morir" grosse Erfolge und erhielt schon im Alter von 33 Jahren den Spanischen Nationalpreis für Dramatische Literatur, bis heute folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen.

"Ein Augenblick vor dem Sterben" ist ein dichtes Stück mit fragmentarischen Szenen, zunächst vermeintlich wahllos aneinandergereiht, um sich am Ende zu einem positiv überraschenden Ganzen zusammenzufügen. In der Rahmenhandlung entwirft ein Autor ein Drehbuch, dessen filmische Handlung sich des Themas "Schicksal und Sterben" annimmt, was in der Folge sämtliche Protagonisten, sei es ein aggressiver Motorradfahrer, ein Fixer, ein Mafiaboss oder eine betagte Dame, betrifft. Im ersten Teil ereilt die meisten ein unglücklicher, oft zufallsbedingter Tod, wogegen in einer Art Spiegelung sich im zweiten Teil dem Sensenmann durch Verkettung diesmal glücklicher Umstände ein Schnippchen geschlagen wird.

Sind wir "Schmiede unseres eigenen Glücks" oder bricht das Schicksal ungeachtet aller Moral und Besonnenheit gnadenlos auf uns herab?


_______________________________________________________________

Flyer "Ave et Vale" (Vorderseite)
Bild Legende:

Chor und Ensemble Gymnasium Bäumlihof

Freitag, 27. Juni 2014, 20.00 Uhr
Skulpturhalle Basel

Ave et Vale - Hello and Goodbye

Leitung: Beat Kunz, Maria Laschinger und Simon Peter

Eintritt frei - Kollekte

Typ Titel
Datei PDF document Flyer (.pdf)
Bild Legende:
Ave et vale - Hello & Goodbye

Konzert Chor und Ensemble Gymnasium Bäumlihof

Skulpturhalle Basel
27. Juni 2014

» Weitere Bilder hier!

______________________________________________________________

Die GB-Band am Singeasy 2014

GB-Band 2014 am singeasy Riehen
Bild Legende:

Freitag, 27. Juni, 19.00 Uhr

GB-Band 2014
WBS Bäumlihof Singers
& Musikschule ton in ton
Musikschule SMEH

Singeisenhof Riehen
(Rössligasse / Im Rumpel)

Eintritt frei

In der GB-Band des Gymnasiums Bäumlihof haben schon viele Leute ihre ersten Erfahrungen gesammelt, die heute in der regionalen Musikszene Rang und Namen haben.

Auch in diesem Jahr spielen und singen wieder sieben Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen: Der Beat, Drumset und Bass, von Leo Spöndlin und Miles Delpho wird unterstützt von den Piano- und Keyboardklängen von David Behner und Paul Binet. An der Bühnenfront hinter ihren Mikrofonen stehen Maria Sofia Nebbia, Yasmin Yüksel, Léon Othenin, und Hannah Wirz.

Die Band covert neben ein paar älteren Hits von den Mitgliedern ausgewählte neue Songs wie «Something I need» oder «Dramatic Song».

Das Freifach Rockband wird dieses Jahr von Martin Metzger und Urban Rieger geleitet.

Bild Legende:
Europäisches Jugendchor Festival 2014

Der Chor Gymnasium Bäumlihof ist im Rahmen des Europäischen Jugendchor Festivals am 29. Mai 2014 um 11.00 Uhr zusammen mit anderen Gymnasiumschören der Region und dem Young People's Chorus of New York City im Stadtcasino aufgetreten!

Donnerstag, 29. Mai 2014 (Auffahrt), 11.00 Uhr
Matinée mit den Gymnasiumschören der Region Nordwestschweiz
Stadtcasino Basel

Leitung: Beat Kunz und Maria Laschinger

Einen Vorgeschmack gab's bereits am Tag zuvor, als der Chor in der Innerstadt beim Strassensingen anzutreffen war. Telebasel berichtete:

"Hello! Ma Baby"
Der Chor Gymnasium Bäumlihof am Europäischen Jugendchor Festival 2014

Sommerlied (Robert Schumann)
Der Chor Gymnasium Bäumlihof am Europäischen Jugendchor Festival 2014 ____________________________________________________________________________

SHOWDOWN!

SHOWDOWN
Bild Legende:

Ein Ausstellungsprojekt von Jugendlichen im Kunstmuseum Basel in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bäumlihof haben in zwei Räumen des Kunstmuseums Basel eine Sammlungspräsentation mit Werken aus dem Bestand der Öffentlichen Kunstsammlung Basel konzipiert. Diese Hängung reagiert auf die Ausstellung «Die überraschten Masken: James Ensor. Aus dem Museum für Schöne Künste Antwerpen und Schweizer Sammlungen» und rückt innerhalb der Sammlungsräume des 19. Jahrhunderts des Museums eine eigene Bildauswahl der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt.

Vernissage:
Samstag 8. Februar 2014
17.00 Uhr, Kunstmuseum Basel, 1. Obergeschoss
Eintritt frei

Ausstellung:
9. Februar–30. März 2014: Di–So, 10–18 Uhr
CHF 15.–/8.– (ermässigt)
Di–Sa, 17–18 Uhr:Happy Hour (Eintritt frei)

Flyer zum Download: hier!

Weitere Informationen (Bildnerisches Gestalten)
____________________________________________________________________________

Lucky Luke
Bild Legende:

Theater der Klasse 4C

Mittwoch, 12. Februar 2014
Donnerstag, 13. Februar 2014

20.00 Uhr, Aula Gymnasium Bäumlihof

 

Alice im Anderland

Foto Alice im Anderland
Bild Legende:
Alice im Anderland

Die Klasse 4A führt am Mittwoch 4. und Donnerstag 5. Dezember ihr Theater auf. Beginn ist 20.00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Bäumlihof. Viel Vergnügen!

---------------

Theaterkritik der Klasse 4P

Die Klasse 4A überzeugt mit Charme und Spielfreude

Kurz nach dem uns allen wohl bekannten Abenteuer im Wunderland, scheint die Geschichte von Herzkönigen und verrückten Hutmachern noch immer tief im Herzen Alices verankert zu sein. Doch vieles ist seit damals geschehen.

Nach Alices Rückkehr kamen ihre beiden Eltern bei einem tragischen Brand ums Leben, sie selbst, für psychisch labil erklärt, lebte seitdem in der Nervenheilanstalt Ramstein-Miesbach.

In ihrem neuen unfreiwilligen Zuhause muss sie sich erst einmal an den harten Alltag gewöhnen. Langfristig ist keine Heilung in Sicht, denn das überforderte Personal pumpt die Patienten nur mit starken Medikamenten voll. Dies und die wohl bleibenden Erinnerungen an das Wunderland, rufen bei Alice seltsame Nebenwirkungen hervor. Die etwas konfuse Alice meint nun, in den anderen Patienten die Bewohner des Wunderlandes wiederzuerkennen, bekannte Figuren tauchen als Zerrbilder wieder auf und personifizieren Themen wie Verfolgungswahn, Kriegstraumata und Sucht und ehe sie sich versieht, steckt sie mitten im Anderland fest.  Dort werden die Patienten der Klinik durch die Herzkönigin und ihren Herzbuben terrorisiert. Nun plant Alice, stets von ihren treuen Begleitern, den Grinsekatzen, unterstützt, die aufkommenden Missstände zu beseitigen und die verrückte Herzkönigin zu stürzen.

Das schlichte Bühnenbild und die Kostüme stehen im Kontrast zu einem aufwändigen Make-up und dramatischen, sowie stimmungsvollen Lichteffekten. Besonders diese unterstützen, den stetigen Wechsel von dramatischen zu komischen Szenen, welche das Publikum mehrfach zum Schmunzeln bringen.

Immer wieder wird das Stück unterbrochen von fachlichen Erläuterungen und den Darstellungen der Ärzte über ihre wohl eher weniger fachlichen Methoden. Dies holt den Zuschauer aus der Fiktion "Anderland" zurück in die harte Realität der Anstalt. Hiermit gelingt es dem Regisseur und der Klasse dem Publikum ein Gespür für das Nebeneinander verschiedener Welten zu vermitteln. Durch eine ausgezeichnete Rollenverteilung konnten sich alle Schüler auf der Bühne von ihrer besten Seite zeigen. Insgesamt schauspielerisch eine gute Leistung, obwohl auch ihnen kleine Patzer nicht erspart blieben.

Die Klasse 4A hat ein schweres Stück sehr gut auf die Bühne gebracht. Eine Vielzahl skurriler Situationen, Anspielungen auf veraltete psychologische Methoden und Praktiken, sowie ein unerwartetes Ende ergeben eine gelungene Inszenierung, die mit Sicherheit absolut sehenswert ist!

Bianca und Till, Klasse 4P

_______________________________________________________________

Musikprojekt 2014: FilmMusik

Musikprojekt 2014: FILM MUSIK
Bild Legende:

Samstag, 11. Januar 2014
18.00 bis 24.00 Uhr, Gymnasium Bäumlihof

Chöre, Ensemble, Band & Tanz
Verpflegung und Überraschungen

CHF 15.- (Normalpreis)
CHF 10.- (Studierende)
CHF 5.- (Schülerinnen/Schüler)

Abendkasse ab 17.00 Uhr - kein Vorverkauf!

Weitere Informationen hier!